Windows Server 2016

Windows Server 2016

Für den amerikanischen Konzern Microsoft stand immer Fokus ein Betriebssystem zu entwickeln, das auf allen Geräten läuft und für die Anwendung in verschiedenen Bereichen geeignet ist. Mit Windows 10 scheint Microsoft die Vision gelungen zu sein. So kann Windows 10 vor allem im privaten Bereich teilweise die Funktionen eines Servers erfüllen, wie zum Beispiel das Bereitstellen von Daten innerhalb eines Netzwerks. Doch im geschäftlichen Bereich ist der Windows Server vorziehen. Dabei empfehlen wir unseren Kunden auf eine aktuelle Version zurückzugreifen, da veraltete Software nicht nur Lücken in der Programmierung aufweisen kann, sondern auch das Risiko einer technischen Schuld besteht. Vor allem bei letzterem lassen sich die Folgen nur schwer abschätzen.

Windows Server 2016 – der Nachfolger von Windows Server 2012 R2

Die neue Windows Server Software basiert in ihren Grundzügen auf dem aktuellen Betriebssystem Windows 10. Gehren Sie zu den Unternehmen, die noch mit Windows 2003 arbeiten, ist es für Sie kurz vor zwölf, denn seit Mitte 2015 gibt es für diese Version keine Softwareupdates mehr. Ein neues System ist unumgänglich. Vor allem, weil in den neuen Versionen oft schon ein Virenschutz serienmäßig mit integriert ist. Im Gegensatz zum Vorgänger verfügt der Windows Server 2016 wieder über das klassische Startmenü.

Windows Server 2016 – die Funktionen und die Möglichkeiten

+        optionale Nanoserver

+        kompakt gestaltete Server Software (400 MB)

+        benötigt weniger Speicher

+        Zugriff über Hyper-V-Manager oder Netzwerk möglich.

+        Laut des Herstellers sind im Vergleich zu den Vorgängerversion wesentlich weniger kritische Sicherheitsupdates notwendig. Dabei liegt es in der Hand des Administrators, wann letztendlich die Patches eingespielt werden.

+        wie alle anderen neuen Produkte von Microsoft, läuft auch der Windows Server 2016 im 64-Bit-Modus

+        bestimmte Software kann dank Hyper-V-Virtualisierung abgeschottet ausgeführt werden. Dadurch ist Windows Server nicht nur schneller, sondern hat auch deutlich mehr Möglichkeiten zu bieten.

+        Der Admin kann individuell festlegen, wie viel Leistung den virtuell ausgeführten Software-Anwendung zugewiesen werden soll. Maximal jedoch 24 Terrabyte Datenspeicher und 16 Terrabyte Arbeitsspeicher.

+        Bitlock Laufwerksverschlüsselung

+        Das Zuweisen von restriktiven Rechten wird möglich. Dadurch wird zum Beispiel gewährleistet, dass bestimmte Dateien nur zu bestimmten Zeiten bearbeitet werden können.

–          Kein GUI

–          Viele Treiber müssen nachinstalliert werden

 

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