Warum Sie sich besser von WINDOWS XP trennen sollten?

Warum Sie sich besser von WINDOWS XP trennen sollten?

Mit dem Betriebssystem Windows 10 ist Microsoft ein wahres Meisterstück gelungen. Überall, ob im privaten oder geschäftlichen Bereichen war es zu finden. Trotz der einmaligen Charakteristika, wird es spätestens jetzt Zeit sich Gedanken über einen Wechsel zu machen. Warum? Weil Microsoft bereits seit Mittel 2015 keine Sicherheitsupdates mehr aus. Aus diesem Grund ist es für Trojaner und Viren ein leichtes, Ihr Betriebssystem zu kapern. Traditionsbewusst ist zwar gut und schön, doch kann bei Betriebssystemen und anderer Software eher früher wie später zum Problem werden. Gehören auch Sie zu den neun Prozent der aktuelle Nutzer, dann wird es Zeit umzudenken.

Windows 10 wurde von Microsoft deutlich eingeschränkt

Bereits seit längerem bringt Microsoft auch keine normalen Updates mehr für das Betriebssystem heraus. Darunter fällt zum Beispiel Microsoft Security Essentials und das Windows-Tool zum Entfernen bösartiger Software. Microsoft Security Essentials stellt den Basisschutz gegen diverse Schadware dar. Updates für das Windows-Tool zum Entfernen bösartiger Schadware sollten kurz darauf im Juli 2015 eingestellt werden.

Windows XP: Die wichtigsten Faktoren zum Wechsel

Warum wurde der Support für Windows XP von Microsoft eingestellt?

Der Support des Greises wurde von Microsoft vor allem ausfinanziellen Gründen eingestellt. Das Software unternehmen sah keinen Grund mehr, sich um die Pflege eines derart alten Systems zu kümmern. Vor allem, weil Windows XP mit Windows Vista, Windows 10, Windows 8.1 und Windows 7 bereits eine Vielzahl an Nachfolger hat, die aus technischer Sicht Windows XP bei Weitem überlegen sind. Zudem war die Wartung des Systems sehr kosten- und zeitaufwendig, da für jede Sprachversion ein separates Update geschaffen werden musste.

Warum sollte man umsteigen?

Ersetzen Sie Windows XP durch einer seiner Nachfolger, sind nicht nur regelmäßige Sicherheitspatches garantiert. Auch aus technischer Sicht empfiehlt sich der Wechsel natürlich auch, da die Betriebssysteme nach Windows XP neue Bordmittel zu bieten haben, komfortable Bedienhilfen bieten und natürlich auf moderner, leistungsfähiger Hardware lauffähig sind.

Verschiedene Programme laufen auf Windows XP nicht mehr

Da Windows XT weder aus funktionaler noch aus technischer Sicht heute mehr Vorteile zu bieten hat, werden neue Anwendungen überhaupt nicht mehr auf das alte System angepasst. Manche Programme und Treiber für diverse Hardware sind heute nicht mal mehr auf Windows XP lauffähig.

Windows XP Updates für alle Versionen eingestellt

Von Windows XP Professional bis hin zu Windows Home für alle Versionen gibt es seit Anfang 2014 weder Hotfixes noch Sicherheitsupdates. Zudem wurde auch der Support für Office 2003 eingestellt, was das Sicherheitsrisiko natürlich deutlich erhöht.

Nur ein Virenschutzprogramm ist für eine sichere Nutzung des Computers nicht ausreichend

Für eine sichere Nutzung des Computer ist natürlich die Installation eines Antivirenprogramms Pflicht. Dabei prüft das Antivirenprogramm alle Daten, die auf der Festplatte abgespeichert werden. Natürlich schlägt die Antivirensoftware auch Alarm, sobald eine Webseite aufgerufen wurde, die durch Schadware befallen ist. Ein Antiviren-Programm ist aber alleine nicht ausreichend, damit ein umfassender Schutz gewährleistet ist. Die regelmäßigen Sicherheitsupdates und Hotfixes des Betriebssystems sind natürlich auch ein wichtiger Bestandteil der Computersicherheit, was sich bei Windows XP natürlich mittlerweile erledigt hat. Daneben sollten Sie als Computernutzer natürlich nicht wahllose jede Computerdatei, die Ihnen geschickt wurde, öffnen.

Ist Windows XP weiter verwendbar?

An sich kann Windows XP problemlos weiterverwendet werden, da die Haltbarkeit von Software natürlich nicht begrenzt ist. Doch ratsam ist das nicht unbedingt, denn die Nutzung von Windows XP ist aufgrund von Sicherheitslücken gefährlich. Neben einem Schadware-Befall ist mit weiteren Nachteilen zu rechnen. Sie müssen sich zum Beispiel mit inkompatibler Software auseinandersetzen. Daneben wird es schwierig, sollten Ihr PC Probleme machen. Hilfe dürfen sie vom Microsoft Support nicht erwarten, da die telefonische und online Betreuung des Betriebssystem ebenfalls eingestellt wurde.

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